
Kreisel & Drehspielzeug
Von einfachen Holzformen bis zu kunstvollen Drehspielen: Hier lässt sich beobachten, wie Balance, Reibung und Rhythmus zusammenspielen.
Im Spinformula wird Spielzeug zum Zeitzeugen: Es dreht, klickt, rollt, balanciert und erzählt davon, wie Menschen zu verschiedenen Zeiten gespielt, gebaut und gesammelt haben.
Unsere Sammlung verbindet mechanische Neugier mit vertrauten Kindheitserinnerungen. Zwischen frühen Drehspielen, sorgfältig bemaltem Blech und Baukästen aus mehreren Jahrzehnten geht es nicht um Vollständigkeit, sondern um gute Fragen: Warum bleibt ein Kreisel stehen? Wie wird aus wenigen Teilen eine eigene Welt? Und welches Spielzeug möchte man noch einmal in die Hand nehmen?
Die acht Themenbereiche sind als offene, wechselnde Inszenierung gedacht. Manche Stücke dürfen betrachtet, andere an ausgewählten Stationen ausprobiert werden. Bitte folgen Sie vor Ort den Hinweisen unseres Teams und berühren Sie Exponate nur dort, wo es ausdrücklich erlaubt ist.
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8 Themenbereiche angezeigt

Von einfachen Holzformen bis zu kunstvollen Drehspielen: Hier lässt sich beobachten, wie Balance, Reibung und Rhythmus zusammenspielen.

Glänzende Gehäuse, kleine Zahnräder und Figuren mit eigenem Takt zeigen Mechanik als sichtbares Spielvergnügen.

Warme Oberflächen und klare Formen laden dazu ein, über Material, Handwerk und langlebiges Spiel nachzudenken.

Kleine Räume erzählen große Alltagsszenen. Zu sehen sind Puppen, Möbel und die sorgfältigen Details ihrer Miniaturwelten.

Schienen, Weichen und winzige Bahnhöfe machen aus technischem Takt eine Landschaft, in der man sich gern verliert.

Stecken, schrauben, neu beginnen: Baukästen zeigen, wie aus Regeln, Teilen und Fantasie immer wieder etwas Eigenes entsteht.

Spielpläne, Würfel und Figuren bewahren Regeln und Begegnungen. Dieser Bereich macht sichtbar, was sich am Tisch gemeinsam verändert.

Alltagsgeschichte im kleinen Format: Gegenstände aus DDR und BRD regen zum Vergleichen, Erinnern und Nachfragen an.

Ein gutes Exponat ist nicht nur schön. Es erklärt etwas über Material, Technik, Geschmack oder die Zeit, in der es entstanden ist. Deshalb finden Sie neben den Objekten kurze Fragen und kleine Beobachtungsaufgaben für Familien, Schulklassen und alle, die gern genauer hinsehen.
Die gezeigten Sammlungsbereiche und Objekttexte sind Teil der konzeptionellen Museumsfassung und werden vor einer Veröffentlichung redaktionell und fachlich ergänzt.
Frage zur Sammlung stellenFührungen, Workshops und Sonderpräsentationen werden als Beispielprogramm entwickelt. Termine und Verfügbarkeit finden Sie nach der redaktionellen Freigabe auf Ausstellungen & Veranstaltungen.